Edelweiss baut ein Haus der Hoffnung

delweiss-Gruppenbild Homes-of-Hope Credit-Christoph-Köstlin

Seit Mai 2017 fliegt Edelweiss direkt nach San José. Dass in Costa Rica ‒ wie auch in anderen wunderschönen Feriendestinationen ‒ Armut zum Alltag gehört, will die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft dabei nicht ignorieren. Für Edelweiss hört soziale Verantwortung nicht an der Schweizer Grenze auf. So schenkten 23 Mitarbeitende zusammen mit CEO Bernd Bauer einer Familie in einem Armenviertel von San José ein Haus ‒ gebaut mit ihren eigenen Händen.

Soziale Verantwortung ‒ zwei grosse Worte, gerade für eine Fluggesellschaft, die ihre Gäste an wunderschöne Destinationen in der ganzen Welt fliegt. Destinationen, in denen Armut teilweise bittere Realität ist. Gelebte Corporate Social Responsibility heisst für Edelweiss nicht nur, dass sie vor dieser Tatsache nicht die Augen verschliesst ‒ sondern tatkräftig mit anpackt, um etwas zu bewirken.

Ein Zuhause für eine Familie

So reiste eine Delegation von Edelweiss nach San José, um ganz konkret zu helfen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ferienfluggesellschaft bauten für das Projekt “Homes of Hope” in einem Armenviertel ein Haus für eine Familie.

Im Mai 1990 baute die Organisation “Homes of Hope International” das erste ihrer Häuser im mexikanischen Tijuana. Gut zwanzig Jahre später waren 4000 Häuser in 16 Nationen gebaut. 2009 wurde das erste Haus in Costa Rica erstellt, das Haus für die neunköpfige Familie Molina Rosales ist das 178. Haus.

Edelweiss Bernd Bauer Homes of Hope Credit Christoph Köstlin

Edelweiss CEO Bernd Bauer – Homes of Hope | Credit Christoph Köstlin

Das Team aus drei Edelweiss-Piloten, neun Flight Attendants und 12 Büromitarbeitenden verwandelte in zwei Tagen 35 Gipsplatten, 120 Ziegelplatten 1’000 Nägel und 200 Schrauben in ein neues Zuhause. Beim Projekt an vorderster Front mit dabei war CEO Bernd Bauer. “Wir haben hier nicht bloss ein Haus gebaut, sondern einer Familie eine Zukunft gegeben”, so Bauer. “Und ganz nebenbei noch unseren eigenen Teamgeist gestärkt.”

Zusätzlich hat die Delegation fleissig gesammelt und konnte Kleidung, Schuhe sowie einige Spielsachen für die sieben Kinder spenden. Natürlich gab es auch einige Souvenirs für die Familie: Edelweiss Modellflugzeuge sowie Kuscheltiere behalten das Team in Erinnerung und schmücken nun das neue Zuhause der Familie.

Ihr neues Haus kann helfen, den Kreislauf der Armut für die betroffene Familie zu brechen. Zu dieser Hoffnung beigetragen zu haben, erfüllt Edelweiss mit Stolz und Freude.

Den Kreislauf der Armut durchbrechen

Edelweiss engagiert sich im im Rahmen der “help alliance”, der Hilfsorganisation der Lufthansa Group, für das Projekt. Für sie wird auch an Bord der Flugzeuge Geld gesammelt ‒ zum Beispiel “übrige” Münzen in Fremdwährungen. Aber bloss Geld zu sammeln ist der führenden Schweizer Ferienfluggesellschaft zu wenig. Weil sie sich ihrer Verantwortung bewusst ist. Und weil Corporate Social Responsibility nicht an der Schweizer Grenze aufhört.

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